Ich bin ein Pazifist

...mit der Kanone in der Hand

"Friede den Hütten; Krieg den Palästen" - Georg Büchner, 1834

Die Zeit, die Missstände unseres Lebens, an Personen fest zu machen, sind vorbei! Sie müssen auch vorbei sein, denn ansonsten wird es niemals zu dem kommen, was im allgemeinem als “Emanzipation des Menschen vom Sachzwang" verstanden wird.
Zerstören wir alles, was teuer, golden, künstlerisch und abgehoben ist; vernichten wir uns selbst. Es würde sich nicht besser in einer Hütte leben, wenn man weiß, dass alle in einer Hütte leben müssen. Es würde sich nur dann besser leben, wenn alle in Palästen wohnen können. Die sozialistische Askese der aussterbenden BürgerkriegerInnen, ihr minimalistisches Lebensprinzip, dessen Ausbreitung sie schon fast bonapartistisch fordern, muss zugunsten einem freien Warenverhältnis weichen. Es geht nicht darum, dass alle wenig haben, sondern darum, dass alle alles haben.
Ebenfalls zugehörig zu dieser Aussage ist der Umstand, dass der Mensch nicht länger für seine Grundbedürfnisse zahlen muss und dadurch von einem Arbeitsprozess abhängig ist. Nahrungsmittel, Bildung, Fortbewegung und Wohnraum müssen dem Menschen kostenfrei, in großer Masse mit hoher Variabilität und jederzeit zur Verfügung stehen. Der Mensch entledigt sich damit gleich zwei Zwängen: Dem Zwang zur Arbeit und dem Zwang mit Geld umzugehen. Bevor diese Utopie jedoch verwirklicht werden kann, bedarf es wohl dem, was einem Wolkenpalast, einem Luftschloss, gleichkommt: Emanzipatorische Aufklärung. Und genau darin besteht die Aufgabe der heutigen (Anarcho-)KommunistInnen.

"Friede den Hütten; Krieg den Palästen"
- Georg Büchner, 1834


Die Zeit, die Missstände unseres Lebens, an Personen fest zu machen, sind vorbei! Sie müssen auch vorbei sein, denn ansonsten wird es niemals zu dem kommen, was im allgemeinem als “Emanzipation des Menschen vom Sachzwang" verstanden wird.

Zerstören wir alles, was teuer, golden, künstlerisch und abgehoben ist; vernichten wir uns selbst. Es würde sich nicht besser in einer Hütte leben, wenn man weiß, dass alle in einer Hütte leben müssen. Es würde sich nur dann besser leben, wenn alle in Palästen wohnen können. Die sozialistische Askese der aussterbenden BürgerkriegerInnen, ihr minimalistisches Lebensprinzip, dessen Ausbreitung sie schon fast bonapartistisch fordern, muss zugunsten einem freien Warenverhältnis weichen. Es geht nicht darum, dass alle wenig haben, sondern darum, dass alle alles haben.

Ebenfalls zugehörig zu dieser Aussage ist der Umstand, dass der Mensch nicht länger für seine Grundbedürfnisse zahlen muss und dadurch von einem Arbeitsprozess abhängig ist. Nahrungsmittel, Bildung, Fortbewegung und Wohnraum müssen dem Menschen kostenfrei, in großer Masse mit hoher Variabilität und jederzeit zur Verfügung stehen. Der Mensch entledigt sich damit gleich zwei Zwängen: Dem Zwang zur Arbeit und dem Zwang mit Geld umzugehen. Bevor diese Utopie jedoch verwirklicht werden kann, bedarf es wohl dem, was einem Wolkenpalast, einem Luftschloss, gleichkommt: Emanzipatorische Aufklärung. Und genau darin besteht die Aufgabe der heutigen (Anarcho-)KommunistInnen.

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